Fakten rund um die elektronische Zigarette

Fakten E-Rauchen

Die elektronische Zigarette ist nicht allzu lange auf dem Markt. Daher ist noch nicht genügend Aufklärungsarbeit geleistet worden. Auch Langzeitstudien über die Folgen und Gefahren der E-Zigarette gibt es noch nicht. Wer an die E-Zigarette denkt, dem kommen auch alle anderen negativen Folgen des Rauchens im Kopf; Krebserkrankungen, hohe Preise, übelriechende Kleidung und gelbe Zähne.

Außerdem hat man in unserer Gesellschaft immer Angst vor neuen Dingen, auch wenn sie noch so gut sein sollten. Man erinnere sich an die ersten Jahre, nachdem der PC eingeführt wurde und die Angst schürte, er würde alle Arbeitsplätze vernichten. Weiter geht es mit der Verbreitung des Mobilfunks. Mittlerweile haben sich die meisten Vorurteile in Wohlgefallen aufgelöst. Wird es bei der E-Zigarette auch so sein?

Was steckt hinter der E-Zigarette?

Im Liquid, das für das Dampfen benötigt wird, ist auch Propylenglykol enthalten. Manche Stimmen befinden, dass dieser Stoff noch nicht zur Genüge getestet wurde. Weiterhin gibt es noch keine wissenschaftlichen Langzeitstudien, was für einige Zeitgenossen Grund genug ist, Panik zu verbreiten.

Es steckt noch immer in vielen Köpfen der Menschen, dass auch die elektronische Zigarette Krebs verursacht. Das ist falsch, denn in den Liquids ist kein Teer enthalten und Teer ist die Ursache für Krebs. Der Dampf, der erzeugt wird, ist völlig unbedenklich und verursacht keine Krebserkrankungen.

Ist Dampfen wirklich günstiger?

Rauchen ist teuer. Eine Schachtel mit 20 Zigaretten kostet im Schnitt fünf Euro. Wer dampft, der muss sich natürlich das dafür notwendige Accessoire beschaffen. Die Startersets kosten um die 50 Euro und für die Liquids müssen noch einmal zwischen fünf und zehn Euro investiert werden. Ab und zu kann es sein, dass ein neuer Akku fällig wird. Eine ausführliche Liste hochwertiger Online-Shops finden Sie auf ezigarettenguru.com.

Auf lange Sicht ist das Dampfen preiswerter als das Rauchen, denn immerhin fallen die Tabaksteuern weg. Der Löwenanteil an den Gewinnen, die aus dem Verkauf der Zigaretten hervorgehen, geht direkt an den Staat.